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Die Benediktinerabtei |
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 Kloster Weltenburg mit Kiesbank Die Benediktinerabtei liegt an den südlichen Ausläufern des Fränkischen Jura,wo sich vor einer Million Jahren die Donau ein enges Flußtal geschnitten hat.
Die Landzunge ist seit der Steinzeit besiedelt, schon die Kelten und Römer hatten hier ein Heiligtum errichtet. Nach dem Untergang der Römerherrschaft wurde hier das älteste Kloster rechts des Rheines etwa 610 n.Chr. gegründet, um das Herzogtum Baiern zu missionieren.
 Die Klosteranlage Herzog Tassilo III., der letzte Agilofinger, hat es besonders gefördert.
Wenige, äußerst kostbare Handschriften vom 8. bis 13. Jh. haben sich in der Österreichischen Nationalbibliothek Wien erhalten (darunter der wichtigste Textzeuge für die Benediktinerregel).
 Das Kirchenportal Um 1050 ist die Klosterbrauerei (als älteste der Welt) erwähnt. Nach Jahrhunderten der Hochwasserbeschädigungen und Plünderungen erlebte die kleinste Benediktinerabtei Bayerns eine neue Blüte unter Abt Maurus Bächl  Cosmas Damian Asam Er ließ 1716 - 1739 die heutige barocke Klosteranlage errichten und die Kirche durch die Künstlerbrüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam schaffen. 1803 säkularisiert, wurde das Benediktinerkloster 1842 von König Ludwig I. als Priorat und 1913 von König Ludwig III. als Abtei wiedererrichtet.
 Die Kirche der Abtei Heute betreuen die 14 Mönche des Klosters mehrere umliegende Pfarreien und knüpfen durch die Weltenburger Akademie an die 1400-jährige Tradition ihres Wirkens in Altbayerischer Geschichte und Kultur an. Weitere Informationen über die Abtei
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Tel.: 09441-6757-0 Fax: 09441-6757-26 |
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