Historisches

Die Tradition der Klosterschenke

Schon seit Alters war man in den Klöstern für die Bewirtung von Gästen – Pilger, Handwerker, Besucher (in Weltenburg auch Fischer und Schiffer) – angerichtet. Die erste Konzession für einen Schankbetrieb in Weltenburg wurde allerdings erst 1826 im damals säkularisierten Kloster beantragt.

Als die Benediktiner 1846 Brauerei und Schenke wieder zurückkaufen konnten führten sie den Gasstättenbetrieb zunächst in Eigenregie bis 1877. Dann wurde die Klosterschenke erstmals an einen Wirt verpachtet. Zwei weitere Pächter folgten bis 1934 die Familie Röhrl in das Pachtverhältnis eintrat. Diese bewirtschaftete die Schenke in drei Generationen bis 2010.

Seit 2011 sind Anton und Gabi Röhrl für die Klosterschenke und das Gästehaus geschäftsführend tätig.